Besuch in Spiegelberg

Besuch in Spiegelberg

Das Corona-Management der Gemeinde Spiegelberg zur Eindämmung der Pandemie stellte Bürgermeister Uwe Bossert beim Besuch der CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle vor. Das kommunale Testzentrum und die Test im Kindergarten seien Kernpunkte und ein bislang erfolgreiches Vorgehen, um symptomlose Infizierte frühzeitig zu entdecken. Mit Sorge verwies Bürgermeister Bossert auf die Lärmbelastung durch Motorräder auf der L 1066 von und nach Vorderbüchelberg. Gräßle nahm dieses wichtige Thema auf: Es müsse geprüft werden, ob innerörtliche Regelungen zur Verkehrseindämmung nicht auch außerörtlich auf bestimmte Strecken übertragen werden könnten. 

Bis zu tausend Motorradfahrten pro Tag gibt es auf dieser Strecke. Die wichtigen Förderprogramme von Land und Bund zur Entwicklung waren ebenfalls Thema. Bürgermeister Bossert ging auf die Sanierung der Ortsdurchfahrt und die interkommunalen Projekte zum Breitbandausbau ein. „Der ländliche Raum zeigt in der Pandemie seine Qualitäten und Vorzüge,“ so Gräßle. Gerade touristisch so attraktive Gemeinden wie Spiegelberg müssten ihre Infrastruktur weiter entwickeln können. Die langjährige Europaabgeordnete kennt Spiegelberg seit Jahren, weil sie stets an der zweitägigen Vorstandsklausur der Frauenunion Norwürttemberg teilnimmt, die stets im Januar in Vorderbüchelberg stattfindet.

Kreisimpfzentrum Waiblingen: Wichtiger Service und top organisiert

Kreisimpfzentrum Waiblingen
Wenn genug Impfstoff da ist, können 800 bis 1000 Impfberechtigte pro Tag im Kreisimpfzentrum in Waiblingen verarztet werden. Die CDU-Bundestagskandidatin für Backnang, Dr. Inge Gräßle, konnte sich unter der Führung des Zentrumsleiters, Michael Szauer (Foto), ein Bild davon machen, wie effizient die Rundsporthalle für den neuen Zweck aus- und umgebaut wurde. Auch an Lokalkolorit fehlt es nicht: Der Schwäbische Wald mit seinen Wäldern und Seen ziert den „Kinosaal“ des Zentrums mit dem Informationsfilm über die Impfungen. „Alle arbeiten am Anschlag,“ berichtet Szauer. Viele Tausend wurden bereits geimpft, mobile Impfteams ergänzen das stationäre Zentrum. Bis Ende April wurden dort knapp 30.000 Menschen erstmals geimpft.
Kreisimpfzentrum Waiblingen

„Krisen brauchen Erfahrung“

Besuch in Bartholomä

Das Corona-Management der Gemeinde Bartholomä und die Daseinsvorsorge standen an erster Stelle beim Austausch zwischen der CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle und der CDU-Ortsvorsitzenden Waltraud Krieger mit Bürgermeister Thomas Kuhn. „In Krisen braucht es Erfahrung,“ unterstrich Kuhn und hob die Arbeit des neu eingerichteten Gemeinde-Testzentrums hervor, mit dem die Pandemie eingedämmt werden könne. Bartholomä habe durch die Pandemie einen Aufschwung erfahren: Immer mehr Gäste zöge es trotz geschlossener Gastronomie her und auch die Nachfrage nach Bauplätze sei stark. Der Ausbau der Infrastruktur – etwa Breitband – sei im Gang. 

Auch in Bartholomä hörte Gräßle viel Lob über dieses Bundesprogramm, allerdings erfordere der Zeitdruck bei der Umsetzung Flexibilität und den Abbau von Investitionshemmnissen bei Bund, Land und Kommunen. Gräßle, die als Europaabgeordnete Bartholomä bereits mehrmals besucht hat, nahm mit, dass die Abstimmung zwischen dem bereits erfolgten Glasfaserausbau durch die Telekom und dem jetzigen Programm verbesserungsbedürftig sei. Bei einem Ortsrundgang informierte Kuhn über die Initiative zur Nahversorgung. Eine Bürgerbeteiligung habe dies als eines der wichtigsten Projekte herausgestrichen.

Besuch beim Bürgermeister von Eschach

Besuch in Eschach
Die Bedingungen für Unternehmen im ländlichen Raum und die Ärzteversorgung waren Kernpunkte eines ersten Gesprächs zwischen der CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle und dem Eschacher Bürgermeister Jochen König. Unter Corona-Bedingungen trafen sich beide im Rathaus. Bürgermeister König stellte das Rathaus als „Dienstleister für die Bürgerschaft und die Wirtschaft,“ vor mit zwei global tätigen Unternehmen, die vor Ort für Arbeit und Wohlstand wichtig seien. Mehr als hundert Vereine machten aus Eschach eine „Hochburg des Ehrenamts“ mit viel Lebensqualität. König besprach mit der früheren Europaabgeordneten auch das „weiße Flecken-Programm“ zum Glasfaserausbau des Bundes. Es bringe hohen Verwaltungsaufwand und mache im Antragsverfahren die Beiziehung von Spezialisten nötig. Gräßle will sich für zentrale Kompetenzzentren einsetzen, Anlaufstellen, bei denen Kommunen wie Eschach Hilfe finden und Antworten auf Verfahrensfragen. Bei der Arztversorgung stellte König die Notwendigkeit einer aktiven Rolle der Gemeinde heraus. Nur so könnte eine verläßliche hausärztliche Versorgung sicher gestellt werden.

Besuch beim Bürgermeister von Leinzell

Besuch in Leinzell
„Leinzell ist gelebtes Ehrenamt“ – Bürgermeister Ralph Leischner strich in einem ersten Gespräch mit der CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle die reiche, vielfältige Vereinskultur des Orts heraus. Er werde alles daran setzen, diese Struktur weiter zu pflegen. Gräßle sicherte dem Bürgermeister ihre Unterstützung beim Besuch im Rathaus Leinzell unter den Hygieneauflagen der Pandemie zu. Es sei wichtig, dass das Ehrenamt nach Corona wieder aufleben könne und die Menschen zusammen bringe. Dies sei einer ihrer Schwerpunkte; Corona habe gezeigt, wie notwendig das Ehrenamt für ein funktionierendes Miteinander, für die Jugendarbeit und die Senioren sei. Gräßle ließ sich auch über die großen Anstrengungen von Leinzell zur Sanierung der Schule und der Schwimmhalle informieren und über die schwierige Finanzlage der Gemeinde. Gräßle will sich dafür einsetzen, Schwimmbadsanierungen in ein Regel-Förderprogramm aufzunehmen.  Nachhaltige Kommunalfinanzen seien ihr eine Verpflichtung, weil nur so die künftige Handlungsfähigkeit vor Ort gegeben sei.

Besuch beim Bürgermeister von Göggingen

Besuch in Göggingen
Die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle hat sich bei der Gemeinde Göggingen vorgestellt. Die frühere Europaabgeordnete wurde von Bürgermeister Walter Weber empfangen. Er stellte die Gemeinde vor und unterstrich, dass „weiße Flecken in der Breitbandversorgung“ mit den Mitteln des Bundes beseitigt werden können. Außerdem habe die Gemeinde einen Kindergarten gebaut und sichere damit den Rechtsanspruch. Weber und Gräßle vereinbarten ein weiteres Treffen im Sommer – dann hoffentlich ohne die Corona geschuldeten Einschränkungen.

Besuch beim Bürgermeister von Waldstetten

Besuch in Waldstetten

Zu einem ersten Gespräch war die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle bei Bürgermeister Rembold in Waldstetten. Unter Corona-Bedingungen nahmen auch der CDU-Ortsvorsitzende und Gemeinderat Hans-Josef Miller und Gemeinderat Michael Weber an dem Treffen teil. Die gemeinsamen Themen zwischen Bund und der Gemeinde Waldstetten standen im Mittelpunkt: Bürgermeister Rembold unterstrich die große Bedeutung einer schnellen Digitalisierung für die Kommune und unterstrich, wie wichtig das Millionenprogramm des Bundes sei: Für den Wirtschafts- und Wohnstandort Waldstetten sei schnelles Internet überall von großer Bedeutung, so der Bürgermeister. 

Auch hier hörte Gräßle, dass die Ausgestaltung des Programms „sehr, sehr kompliziert“ sei. Miller und Weber unterstrichen die besondere Lage Waldstettens am Rand der Stadt Schwäbisch Gmünd und hoben das stete Bevölkerungswachstum hervor. Hier werde besondere Unterstützung gebraucht. Gräßle sagte zu, sich für Zuschüsse und eine schnelle Umsetzung von Geldern des Bundes einzusetzen, auch durch eine Vereinfachung des Breitbandprogramms. Bürgermeister Rembold stellte auch das Konzept zum sozialen Wohnungsbau der Gemeinde vor mit ihren unterschiedlichen Baukonzepten und trat dafür ein, die bestehenden Förderprogramme zusammenzufassen und dadurch für die Gemeinden zu vereinfachen – ein Anliegen, das Gräßle ebenfalls unterstützt. Gräßle und Rembold kennen sich seit vielen Jahren: Sie sind sich bereits zu Beginn ihrer politischen Arbeit begegnet, kennen und schätzen sich.


Das Heimatmuseum stand bei einem Gespräch mit Bürgermeister i.R. Rainer Barth im Mittelpunkt. Gräßle bezeichnete das Museum als „Juwel für Waldstetten und die gesamte Region und Zeichen einer lebendigen Vergangenheit.“ Sie will das Museum auch als Fördermitglied unterstützen. 

Besuch in Waldstetten

Treffen mit Lorcher Bürgermeisterin

Besuch in Lorch
Über den Fortgang des Breitbandausbaus in Lorch informierte sich die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle bei Bürgermeisterin Marita Funk. „Das Breitband-Programm des Bundes ist hilfreich und gut“, sagte die Rathauschefin, aber komplexe Förderverfahren und die geringe Zeitspanne von der Bewilligung bis zum geforderten Baubeginn übten großen Zeitdruck aus für die Klärung von Leitungsführungen und Verträge mit vielen Eigentümern. Die Lorcher Verwaltungschefin gab auch Einblicke in die Nutzung der Programme des Bundes zur Digitalisierung an den Schulen. Gräßle nahm die Sorge mit, dass die Kommunen nach Auslaufen der Bundesprogramme plötzlich IT-Pflege oder die Anschaffung von Folgegeräten übernehmen müßten. Marita Funk und die frühere Europaabgeordnete Dr. Inge Gräßle kennen sich schon viele Jahre, trafen sich aber erstmals in den neuen Funktionen und vereinbarten mindestens jährliche persönliche Treffen für einen politischen Austausch. Der CDU-Ortsvorsitzenden von Lorch, Erich Knödler, sicherte der Bundestagskandidatin die Unterstützung der Lorcher CDU für einen aktiven Wahlkampf zu – im Sommer hoffentlich ohne Corona!

Vorstellungstour in Mögglingen

Vorstellungstour in Mögglingen
Meine Vorstellungstour in Mögglingen bei Bürgermeister Adrian Schlenker (Mitte) mit CDU-Ortsvorsitzendem Mario Schmid (rechts) – und voller Dankbarkeit für die Ortsumgehung und Norbert Barthle. Riesenchance – ich stehe bereit zur Unterstützung! Und ein super Gespräch mit Markus Beier von der IHK Region Stuttgart Bezirkskammer Rems-Murr – Vorrang für Arbeitsplätze! Brexit, Breitband, Bildung!