Mit großer Freude habe ich heute im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erfahren, dass Schwäbisch Gmünd im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms XII insgesamt 620.000 Euro erhält. Damit sollen der Erhalt und die Renovierung des DOMUS JUDAEORUM finanziert werden, einem im südwestdeutschen Raum singulären Baudenkmal zur jüdischen Geschichte, das weitestgehend unzerstört bis in unsere Tage überliefert ist.
Der ,Kampf‘ um die Fördergelder war in diesem Jahr so hart wie selten: Der Haushaltsausschuss hatte am 10. November 2022 50 Millionen Euro für das Sonderprogramm bereitgestellt. Über die Länder wurden bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien jedoch über 530 Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von rund 203 Millionen Euro eingereicht. Daraus wurden letztlich 162 Projekte ausgewählt – und zu meiner großen Freude ist Schwäbisch Gmünd dabei!
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Wasserstoff-Marktwirtschaft in Deutschland:
Ein wichtiges Thema grad für den WK269 – Wiedersehen mit David Hanel von Lhyfe – genau die, die in Schwäbisch Gmünd die Wasserstofftankstelle bauen – und (neben mir) Robert Seehawer vom Förderverein Aquaventus auf Helgoland- Kommunen entdecken ihre Zukunft! Ohne Wasserstoff keine Energiewende – und wenn das PFAS-Verbot kommt, können wir Windräder, Batterien und Brennstoffzellen vergessen! Nach einem intensiven Gespräch ging es gemeinsam zur Kuppel. Danke, dass ihr sehr an meiner politischen Arbeit interessiert wart!









