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Büro Dr. Inge Gräßle MdEP Praktikum von mindestens sechs Monaten Dauer im Büro von Frau Dr. Gräßle, Europäisches Parlament Brüssel, für Studenten ab dem 4. Semester. In Straßburg sind keine Praktika möglich. Sprachkenntnisse und Praktikumserfahrung erwünscht. Informationen und Bewerbung
Im Zuge des Berufs-Orientierungs-Programms an Gymnasien verbrachte ich, Schülerin der 10. Klasse am Max-Plank-Gymnasium, vom 17.5. bis zum 21.5.2010 eine sehr interessante Woche im Europa- und Wahlkreisbüro der CDU in Heidenheim. Neben den vielen verschiedenen Tätigkeiten im Büro erhielt ich einen Einblick in die Struktur der Partei und war erstaunt, wie vielfältig Politik bereits auf kommunaler Ebene sein kann. Ich lernte die verschiedenen Vereinigungen der CDU kennen und erlebte, wie gut die vielen verschiedenen Aktivitäten organisiert und koordiniert werden. Das Highlight der Woche stellte der Freitag dar, an dem ich die Gelegenheit hatte, Frau Dr. Gräßle bei ihren Terminen in der Region zu begleiten. Ich war beeindruckt von der Vielfältigkeit ihrer Arbeit und den Qualitäten, die man für einen solchen Beruf haben muss. Abschließend lässt sich sagen, dass sowohl mein Interesse, aber durchaus auch mein Verständnis für Politik und die Europäische Union durch dieses Praktikum voller neuer Erfahrungen sehr gewachsen sind.
Anica Zuber, 17 aus Crailsheim
Bisher waren die JU´ler aus Heidenheim zurückhaltend bei der Nachfrage nach Praktika im Brüssler Büro unserer EU-Abgeordeneten Dr. Inge Gräßle.
Ich war der erste der sich "traute" und drei Monate bis Ende Oktober in Brüssel verbrachte. Mein Fazit: eine spannende Aufgabe mit viel Einblick in die Institutionen der EU - unbedingt zur Nachahmung empfohlen! Janina Mangold, 21, aus Ellwangen Juni - August 2009 ![]() Durch das Praktikum im Büro von Frau Dr. Gräßle wurde mir klar vor Augen geführt, wie einzigartig dieses "Europäische Projekt" ist und dass jeder zum Gelingen etwas beitragen kann. Ein mehrsprachiges Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, beim politischen Tagesgeschehen hautnah dabei zu sein, machten die Zeit für mich besonders spannend. Die Tatsache, dass man als vollwertiger Mitarbeiter im Büro miteinbezogen wird und Verantwortung übernehmen darf, erschwerten den Abschied umso mehr.
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